szmmctag
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  • pendlers leid

    und wieder ist mit bahnstreik zu rechnen.

    ganz, ganz langsam nervts.
    mein büro in e. ist dann eben gar nicht mehr erreichbar.
    jedenfalls sah der "ersatzplan" bei den letzten streiks so aus.

    ich kam mit zwei, drei zügen pro tag und auf umwegen bis auf dreißig kilometer dem ort nahe.
    ohne abholung ging nichts.
    am donnerstag beginnt mein job im brandenburger büro at zwölf.
    wenn nicht gestreikt wird.

    ansonsten:
    kunden umsonst vor ort.
    verdienstausfall.
    streßßß.

  • aus.zeit.

    fortsetzung

    am abend/ich saß nach dem lauf in der küche.
    a.: hast du etwas dagegen, daß ich schlafen gehe?
    t.: ich dachte, wir sehen noch einen film*?

    wir sahen den film.
    den ich kannte, aber lange nicht gesehen hatte.
    danach ...

    später dann doch noch DIE GROSSE AUSSPRACHE.
    a.: deine art ...
    t.: ja, ist nicht einfach. aber ich möchte mit jemanden zusammen sein, der meine art nicht als zumutung empfindet.
    usw. im kreis.

    schließlich nahm a. sein bettzeug und ging auf die couch.
    ich hatte dann genug zeit zum grübeln.
    am ende fand ich die auszeitidee am passensten.
    jeder überlegt, wie es (besser) weitergeht. oder spricht sich über das, was noch grumelt aus. reiner tisch.

    am morgen kam a., sehr schmuseund...bedürftig.
    hm.
    ich war aber noch ganz woanders.
    verletzt, nachdenklich, allein(gelassen).

    aber auch allmählich berührbar.
    ...

    a.: so eine versöhnung ist doch immer wieder schön.
    t.: aber ich dachte an auszeit ...

    am frühstückstisch dann - spätestens jetzt stöhnen wahrscheinlich alle männer mitfühlend auf - mein erneuter versuch einer aussprache. [nein, sex ist nicht immer die antwort.]
    keine auszeit.
    so das fazit.
    das wohl für a. schon am morgen fest stand.

    .

    in zwei stunden beginnt die übliche fernbeziehungsauszeit.
    bereits jetzt habe ich in seinen sachen zettel mit (angemessen netten) botschaften und grüßen "versteckt".
    er liebt es, später, in d. diese zettel zu finden ...

    gleich will er mit mir spazieren gehen. der himmel sei so wolkenlos ...

    ______________________________

    * im bett/beamer/frau2 sucht happyend

  • gute nachrichten

    "... in einem jahr wieder zur untersuchung"

    .

    und sonst?
    neuhardenberg sehen und - nicht parken.
    wollte nur mal mit a. vorbeischlendern.
    aber wegen "schlössernacht" parkplatz jwd.
    laufen?
    nö ...
    also, kaffee in bad freienwalde.
    moorbad, drei jugendliche, offene kirche - das war`s.
    zurückzu einkauf bei aldi (wegen der gemüsebeutel mit reis für meinen pling!-herd - die aber ausverkauft waren).
    "dann mach ich einen salat mit geschnetzelten" - a.
    zuhause sucht a. die kräutermischung am falschen ort und bringt mir [wie sooft] "alles durcheinander".
    ich versuche ihn zu stoppen - zu sagen, daß DORT nicht das gesuchte sei -
    er fühlt sich unterbrochen "ich will ausreden!"
    ich unterbreche weiter - weil DORT ist es nicht, was er sucht.
    er schreit mich an und schaut grimmig -
    ich werde wütend (und ängstlich) - und hebe meine hand.
    ...
    das war`s.
    nichts weiter.
    ich schiebe ihn aus der küche.
    er setzt sich in die stube.
    ich ziehe mich um, wasche mir die hände, versuche, mich zu sammeln ... zu überlegen, ob ich schuld bin an der eskalation - und natürlich, wie es dazu kam, daß ich überhaupt die hand gehoben habe. bewerte es als angstabwehr. will nicht alleine schuld sein.
    denn darin ist a. gut - mir schuld zu geben. [aber ich bin auch nicht ohne.] weiß ja auch, daß er mit schuld (als narzißt) noch weniger als nichtsogestrickte umgehen kann.
    setze mich dann neben ihn, weil dort mein laptop steht - und beginne zu arbeiten.
    .
    eigentlich wollten wir jetzt laufen ...
    er geht in die küche und fährt seinen laptop hoch (höre ich).

    heute nacht war ich in die stube ausgewandert - a.`s erkältungsatemgeräusche hatten mich gestört.
    am morgen kam er zu mir und fragte nach einer weile, - sinngemäß - wo ich mich denn von ihm eingeschränkt fühle.
    in meiner freiheit
    kam ohne zu überlegen.

    jetzt warte ich, daß er den ersten schritt macht.
    wird aber nicht so sein.
    schade.

    ____________________

    später ..
    ich bin gelaufen.
    war nötig.

    währenddessen hat a. die küche eingeräuchert:
    warum müssen männer immer fleisch in öl so anbraten, daß man allein vom geruch noch tagelang satt wird?
    jedenfalls als salatfrau.
    mein teller steht neben dem salat mit fleisch und ei.

    er meint es gut. aber er fragt mich nicht, was ich möchte.

    so wie ich gestern nicht die erdbeeeren wollte, als er sie mir brachte - sondern später. als was besonderes.
    aber da er die beeren abgewaschen hatte, waren sie später verdorben ..

  • zu viel ...

    ... arbeit (38 kunden in dieser woche - "wegen finanzamt").
    der rest an kraft für a. (seit gestern wieder an bord/ausschecken am sonntag)
    und
    da ist keine kraft mehr - nur noch aller zwei, drei tage fürs joggen. ...
    .
    eigentlich bleibt nichts. an kraft.
    gerade.
    freue mich auf den sonntag -
    keine kunden, kein a., nur schreibtisch ...

    highlevelstöhning.

    denn.
    wie böhmi immer sagt:
    jeder wunsch wird klein, neben dem gesund zu sein.

    morgen mammascreening, the 2nd.
    ...

  • freitag abend

    statt ard-wellnes-film mal arte-wellnes ["eltern"].

    dazwischen mit a. über

    And when I awoke
    And felt you warm and near
    I kissed your honey hair
    With my grateful tears

    gemailt - in erinnerung seines ähnlich lautendes gedicht.
    aber immer wieder kleine mißverständnisse.
    mittwoch reunion.

    .

    und sonst?
    arbeit.
    7-9/7.

    am abend
    noch immer newtopia.
    nun ohne hansdampf. aber mit ichichsdiellza.

    gedanken an playboy.
    und sein frieren ...

    _________________________________

    text vom 10.5.15:

    ich arbeite zuviel.
    relativ.
    für mein gefühl.

    ich arbeite zuwenig.
    absolut.
    für meine solvenz.

    #

    flieder
    riecht in diesem jahr aggressiv.
    oder gar nicht.
    wie der auftragsklauflieder von erwin.
    aber der am berliner straßenrand ... - kontaminiert & mutiert. aggressiv. wie die stadt.

    #

    t. mag dieses tausend-tränen-tief-lied [bis 2.40].
    und hört im bett mit a. everybody hurts.
    ...
    gibt es für jede beziehung ein lied?
    ein summen, ein beat?

    ...

    ___________________________________________

    * https://www.youtube.com/watch?v=8blqsN05g4Q

    [blumfeld]

    https://www.youtube.com/watch?v=ijZRCIrTgQc

    [rem]

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