szmmctag
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  • das beste an lindau

    war der blick auf die schweizer berge.
    und der zug ins ausland nach bregenz.
    den ich jeden abend in der weiterbildungswoche nahm.

    bregenz.
    die entdeckung.
    gechilltes dasein am bodensee.
    kulturvoll. modern. jung.
    neben dem täglichen jogging zum sunset am bodensee
    war das erleben
    der seebühne - auf der per bandansage & musikeinspiel die kommende oper vorgestellt wurde -
    zusammen mit einheimischen jugendlichen,
    welche die wunderbare stimmung des ortes für ihre zweisamkeiten und gruppendynamiken nutzen,
    am beeindrucksten.

    immer wieder mußte ich an jenen bregenzer abenden [nach den vollen punktesammeltagen] an playboy denken -
    und daran, wie sein denken sich wohl durch diese entspannte athmosphäre
    [neben den jugendlichen auf der seebühne, welche "nebenbei" mit puccini vertraut gemacht wurden,
    hielten sich viele vorarlberger teenis auch am see: auf stegen & an lagerfeuern
    und am theater - 1984 - auf]
    entwickelte hätte.
    vermutlich wäre chile als sehnsuchtsort für entspannte soziale beziehungen nicht "nötig" zu erleben gewesen.

    apropos
    die frequenz der skype-kontakte läßt mich darauf schließen,
    daß es ihm jetzt erst einmal gut geht.
    zu beginn meldete er sich schon sehr oft.

    .

    und sonst?
    a. hatte mich über ulm (freundin k.) nach lindau gefahren.
    und war ziemlich verliebt.
    beim abschied.
    aber ich war ihm auch nahe.
    zumal ich sogarkeinelust auf diese weiterbildungswoche hatte [vorahnung: keine besonders interessante themen, vermutlich langweilig bis anstrengende kollegen].

    allerdings sind a.`s gefühle nicht konstant.
    nun, fast vierzehn tage nach diesem abschied, thematisiert er, daß er sich nicht geliebt fühlt,
    zieht andere treffen der fahrt zu mir vor.
    gut.
    ich habe - wie immer und gerade mit noch mehr "muss" [seit gestern weiß ich, daß meine steuernach-undvorauszahlung an die 14t beträgt] - zu arbeiten.
    soziale kontakte beschränken sich auf kollegenkontakte [kollegiale beratungen].
    außer am gestrigen abend - da traf ich endlich wieder die berliner freundin k.
    am weißen see.
    schöne vertrautheit.
    "gern wieder!"
    "ja!"

    etwas enttäuscht mich diese nichtkonstanz der gefühle von a.
    ich kann diese vertraute nähe in angenehmen gesprächen immer wieder spüren.
    gut, ich weiß, daß er immer wieder bestätigungszufuhr [strukturproblem/narzißmus] braucht.
    aber eine beziehung ist keine therapeutische gemeinschaft.
    und so kann ich - fast - verstehen,
    daß er mich nach einer fragewiederholung, welche er als kritik empfindet, am telefon anschreit,
    aber ich habe kein verständnis.
    grenzen.
    und so.
    allerdings gibt es einen verständnispunkt für die kränkende, entwertende situation, in der er sich gerade als vertretungslehrer gegenüber einer mißtrauischen schulleiterin sieht.
    das geht an sein selbstbild, seine gelassenheit.
    und auch die krankheit seines vaters, der mögliche nahe abschied sehe ich als gründe an, ihm seine dünnhäutigkeit nachzusehen.
    [vielleicht werde ich nun doch schneller in d. sein (a.`s vater .. ) als ich dachte]

    .

    und sonst noch?
    einiges dann doch aus lindau "mitgenommen".
    haltung [warten!, zuhören]. gelassenheit [andere auch nur mit wasser .. ].
    weniger arroganz [wache, gütig-gelassene kolleginnen, auch wenn es auch die anderen gab].
    etwas schwärmerei [chilliger dozent].

    dazu:
    zwei kilo weniger -
    tägliches joggen am see.
    mittlerweile - nach einer woche job - sieht man mir die entspannung nicht mehr an.
    was
    wohl meinem mr. freud veranlaßte, mich zu ermuntern, mir mehr urlaub zu gönnen.

    urlaub = geld.
    kein urlaub.
    aber recht hat er.
    ich lebe zu wenig.
    selbst beim ausschlafen oder hier schreiben habe ich ein schlechtes gewissen -
    drängt doch die schreibtischarbeit.

  • newtopia (2)

    noch dabei.

    und scheinbar nicht allein.
    war gestern doch noah (archegründer) und
    zuvor "mein" friseur (dc, wußte gar nicht, daß er so pr-geil ist) im kw-spielepardies.

  • fahri yardim

    scheint - für einen schauspieler - ziemlich klug zu sein.
    und humorvoll. aber das ist ja oft ein spinn off von geist.
    nicht nur, daß er till an die wand spielt ...

    http://www.tvspielfilm.de/tv-programm/sendung/thadeusz,107070532070.html

    .

    kurzer skypeshot mit pb.
    scheint alles okay zu sein.
    im großen.
    und so.

  • tower

    ich entwickle mich zum flugbeobachter.
    verfolge pb`s reise per ankunft-abflug-seiten der zwischenstopports (london, madrid).
    landed - airborne ...

    schlafen konnte ich dann besser als gedacht.
    mit unterbrechungen.
    und kopfschmerzen am morgen.

    bis zur letzten landung nach fast vierzehn stunden flug werde ich weiter die ankunftsseiten checken.

    und dann -
    kann das abenteuer beginnen.

    .

    spots vom abflugtag

    fast den zug nach verpaßt
    "nur was leichtes zum mittag"
    klavier (noch schnell) aufgebaut
    taxi zum airport (angenehmer, attraktiver fahrer)
    ein shake & ein whopper zum abschied.
    "ich geh dann mal." - eine stunde vor departure.
    "zeit"lesen bis zur startzeit.
    katja riemann holt ihre tochter vom ba-london-flug ab.
    blick auf die start/landebahn.
    verspätung.
    dann doch. fast eine halbe stunde später.
    ... bis ich den punkt nicht mehr sehe.

    ___________________________

    jetzt
    8.44uhr ortszeit
    wird endlich die landung angezeigt.

    nachdem 7.23uhr angegeben war ...
    eine stunde putzen für den inneren frieden.
    jetzt ist alles in ordnung.
    auch in der wohnung.

    verzögerung.

  • schuld & hoffnung

    viele kontakte (sms, fon, skype) gestern & heute mit pb.
    und auch ein paar notizen, die ich von ihm las.
    beim tasche-packen.
    das ich übernommen habe -
    immer im telefonischne abgleich, ob auch alles ...

    soviele gedanken, die er sich macht,
    wegen all der ängste (alleinsein, gehemmt zu sein, nicht frei zu sein), die er hat.
    und nur wegen mir.
    selbstzweifel.
    die ich ihm mit meinen ansprüchen wie fesseln umgelegt habe.

    verdammt.

    wie gern würde ich alles wieder gut machen.
    oder den knopf "delete the past" drücken.
    liebevoller, anerkennender, entspannter mit ihm umgehen.

    .

    jetzt für ihn da zu sein.
    DIE REISE als eine reise im leben zu dimmen.
    ..
    viel kann ich nicht tun.

    .

    sensibel zu sein, soll ihm fähigkeit stärke und nicht hemmung schwäche sein.
    auch
    wenn ich es selbst ..

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