szmmctag
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  • das bett

    steht wieder.

    sie hätten das bett nicht verschieben dürfen. [monteur der händlerfirma]
    versuchte man mir die schuld am desaster zu geben.
    bitte? man darf ein bett nicht verschieben?
    ja, dann knickt der mittelfuß
    [das bett hat in der mitte nur eine leiste, an der sich ein fuß befindet, welcher - neben den seitenleisten - die gesamte lattenrostmatratzentwistundcolast tragen muß .. - was mir beim katalogkauf nicht klar war]
    weg. so wie jetzt.

    das macht hoffnung ...
    wilde bettparties werden überbewertet.
    in meinem alter sollte ich mich vielleicht langsam auf ein bewegungsarmes dasein in er horizontalen vorbereiten.

    .

    ich lese nicht in deinem tagebuch.
    versichert a.,
    nachdem er über die möglichkeit spekuliert hat.

    aber traut man den worten eines mannes?
    meinem mann würde ich trauen.
    noch ist a. nicht mein mann.
    noch ist er ein angenehmer begleiter.
    der mir fehlt, wenn er nicht da ist.
    wie in diesen tagen.

    noch muß ich mich gewöhnen.
    an sein äußeres, seinen körper, seine sexualität,
    seine finanzielle misere [gut, das ich verdiene] -
    und daran, daß er im fernen westen wohnt.

    anfangs waren da noch große zweifel.
    sowenig traummann ..
    aber best-friend k., die ihn kennenlernte, meinte, das er mir guttun würde und ich es doch zulassen solle.
    was auch immer.
    und so lasse ich zu.
    die angenehmen gefühle.
    genieße seine aufmerksamkeit, die ich so von dm et al. nicht gewohnt war
    und bin süchtig nach seinen berührungen.

    endlich kann ich mit einem begleiter auch dorthin fahren, wohin immer ich will.
    meine gegenwart scheint im genug zu sein.
    selbst zur zwei stunden entfernten arbeitsstelle fuhr er mich. und nach der arbeit zum baden an den kiessee. und dann zurück nach berlin. unaufgeregt. liebevoll.

    nur zweimal gab es turbulenzen bislang.
    mein temperament und seine kränkbarkeit bildeten den plot,
    selbstreflektion und reden die lösung.

    ja, und sein babywunsch war unvorhergesehenes thema.
    kurz klangen in mir meine - abgelegten - wünsche an, aber mein hedonismus und der gedanke an die anstrengungen [ganz abgesehen davon, was man einem kinde mit alten eltern zumutete] brachten mich schnell in panik.
    demnächst werde ich mir wohl wieder etwas verschreiben lassen.

    .

    sonnabend nacht beginnt [nach schweiz & berlin] kapitel drei der geschichte.

    und alles nur, weil k. gesagt hat, ich soll es doch mal zulassen ...

  • beziehungsstatus

    ist das ihr mann?
    t: ja.
    ich hätte auch gern so eine schöne frau.

    passant zu mir am abend [wahrnehmungsverzerrung]
    während a. losfuhr.

    .

    zuvor
    immer wieder baden in seen (zeischa, wukesee),
    nächte im neuen bett (das heute zusammengefallen ist .. man sollte wohl doch nichts bei einer firma kaufen, welche schon im namen das perfect-sein bezweifelt),
    viel zärtliches mit "meinem mann", an den ich mich immer noch gewöhnen muß, weil er sowenig mein typ ist ...

    .

    ganz am rande
    promi-containern
    schill mit psychosprüchen,
    hubert, der irre,
    aaron als cooler baliner [mein favorit].

    .

    ... und morgen beginnt die woche.
    mit dienst, kaputtem bett, arztbesuchen, singlestatus [bis zur rückkehr von a. aus d.].

  • o captain! my captain!

    alles gut.

    danke mr. williams.
    für tränen & lächeln.
    und viel hoffnung, daß ein anständiges leben möglich ist.
    ... vielleicht nicht nur im kino.

  • nach dem urlaub

    war dann eher nicht "vor dem urlaub",
    sondern "rein in die arbeit".

    wieder große teile des wochenendes versucht,
    verlorenen boden gut zu machen -
    aber da ist noch schreibtischarbeit für die nächsten wochenenden ...
    immer das gefühl - zu spät dran zu sein,
    dinge schon erledigt haben zu müssen.

    die erholung von der urlaubswoche - weg!
    müde mimik.
    der einzige weg an die sommerluft [hu! es ist ja warm & augustig!] war der weg zum briefkasten mit der sonntagsleerung.

    schön waren die telefonate am abend.
    mittwoch will er nach berlin kommen.

    erstmals alltag.
    randvolle [arbeits]tage bis zum wochenende.
    ob das gut geht?

    .

    eine überraschung erwartet ihn.
    am dienstag wird mein bett geliefert.
    damit hätte ich nicht gerechnet, als ich es kaufte - daß ich darin nicht gleich allein schlafen werde.

    .

    ich habe deine jacke erst jetzt gewaschen,
    um sie abends noch mit ins bett zu nehmen ..
    [erstaunlich und schön, daß er das zugibt.
    bisher kenne ich nur frauen, denen sein-getragener-pullover als übergangsobjekt einschlafhilfe dient.]

  • isis, irak & israel

    der weltgewalt versuche ich durch tv-entzug zu entgehen.
    bleiben bachelorette und kemp.
    manchmal auch frier.
    buttercreme statt vollwert.

    aber die tage sind so voll,
    da möchte ich nur noch schlemmen.
    nicht mehr denken kauen.

    .

    der chauffeur [ch,d]
    hält den kontakt aufrecht.
    moi aussi.

    so schnell kann ich nicht wieder runterschalten.
    schafft wohl nur ein gut borderlinedurchstrukturierter, das, was mit "von 0 auf 90" begann,
    wieder auf zero abzukühlen.
    mit einem wimpernzucklosem wort.

    fortsetzung folgt.

    .

    immer wenn sie anhänglich werden, brüten sie was aus ...
    küchenweisheit aller kinderbetreuer.
    playboy hat in der vergangenen woche zweimal kontakt zu mir gesucht.
    echten. physischen.

    und so sorgt sich das mütterlein.
    versucht, als assistentin des krohnsohns informationen zu beschaffen.
    wer vermittelt work & travel?
    ist da.
    bei bedarf.
    das muß genügen.
    der mutter.

    .

    der job läuft irgendwie.
    besonders im neubüro bin ich noch nicht angekommen. bin unzufrieden. mit mir. habe das gefühl zu "pfuschen".
    das kann allerdings - z.t. - auch an der kundenstruktur liegen.
    zuviele belastete andereserwartende.
    das paßt nicht.
    ich muß sortieren. aussortieren. wegschicken. auf unverständnis stoßen. konfrontieren. enttäuschen. gemeinsam suchen.
    ja, das muß ich wohl.
    auch wenn es mir - angesichts der versorgungslage - schwer fällt.

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